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16. BWK-ArenaCup • 09. und 10. Januar 2027

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Tom Bischof hat den Pokal noch bei seinen Eltern im Kinderzimmer stehen

Home TeamsTom Bischof hat den Pokal noch bei seinen Eltern im Kinderzimmer stehen
Tom Bischof wurde 2019 als bester Spieler des BWK-Arena-Cups ausgezeichnet. Er erhielt den Pokal, den er immer noch in seinem alten Kinderzimmer bei seinen Eltern stehen hat, von den Turnierorganisatoren Dario Caeiro (links), Jens Betsch (Zweiter von rechts) und Florian Bader (rechts) sowie von Namenssponsor Hartmut Layer. © Joachim Mayershofer​
Tom Bischof wurde 2019 als bester Spieler des BWK-Arena-Cups ausgezeichnet. Er erhielt den Pokal, den er immer noch in seinem alten Kinderzimmer bei seinen Eltern stehen hat, von den Turnierorganisatoren Dario Caeiro (links), Jens Betsch (Zweiter von rechts) und Florian Bader (rechts) sowie von Namenssponsor Hartmut Layer. © Joachim Mayershofer​

Tom Bischof hat den Pokal noch bei seinen Eltern im Kinderzimmer stehen

9. Januar 2026 Teams

Der von der TSG Hoffenheim zum FC Bayern München gewechselte Tom Bischof ist seit dieser Saison Kapitän der deutschen U-21-Nationalmannschaft. 2019 wird er zum besten Spieler des BWK-Arena-Cups gewählt. Er spricht über Auszeichnungen, Erwartungen und Gastfamilien.

Tom Bischof ist erst 20 Jahre alt, hat aber schon 68 Spiele in der Fußball-Bundesliga absolviert. Sein erstes davon bestritt er am 19. März 2022 für die TSG Hoffenheim, bei der 0:3-Niederlage bei Hertha BSC Berlin – noch als 16-Jähriger. Gut drei Jahre davor, am 13. Januar 2019, war er im Trikot der TSG zum besten Spieler des zehnten BWK-Arena-Cups gewählt worden. Seit dieser Saison läuft Bischof für den deutschen Rekordmeister FC Bayern München auf und ist zudem Kapitän der deutschen U-21-Nationalmannschaft. Der gebürtige Aschaffenburger hat auch schon ein Spiel für die A-Nationalmannschaft bestritten und gilt als aussichtsreicher Kandidat für einen Platz im deutschen Kader für die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko.

Herr Bischof, erinnern Sie sich noch an den Januar 2019? Sie waren damals 13 Jahre alt. Und haben beim BWK-Arena-Cup in Ilshofen gespielt…
Ja, ich erinnere mich tatsächlich noch, weil ich von dem Turnier noch einen Pokal habe. Der steht in meinem alten Kinderzimmer neben dem Bett. Das Zimmer gibt es daheim bei meinen Eltern noch. Und der Pokal steht da auch noch.

Sie wurden zum besten Spieler des Turniers gewählt…
Aber ganz ehrlich: Das verstehe ich bis heute nicht. Das muss mir mal jemand erklären, wieso?

Weil Sie von den Trainern der Teilnehmer dazu gewählt worden sind.
Okay. Das ist ja auch wirklich schön. Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Aber wir sind damals im Viertelfinale rausgeflogen. Wir haben ganz böse gegen RB Leipzig verloren. Ich finde, dass ein Spieler, der ausgezeichnet wird, mindestens im Halbfinale hätte sein müssen…

Sie haben damals das 1:0 für Hoffenheim erzielt…
Aber trotzdem haben wir am Ende 2:3 verloren und waren Siebter. Ich weiß noch, dass ich nach dem Spiel am liebsten sofort nach Hause wollte. Es hat mich geschmerzt, mir die Halbfinals von außen anschauen zu müssen. Als Sie nach dem Interview gefragt haben, habe ich mir noch mal Fotos von damals angeschaut…

Es gibt ein Bild von der Pokal-Übergabe. Sie lächeln nur ganz, ganz wenig.
Das Abschneiden hat mich genervt.

Erinnern Sie sich an Spieler, die Ihnen dort gefallen haben?
Bei RB Salzburg war ein Junge, Dijon Kameri. Der war extrem gut.

Er spielt heute in der ersten polnischen Liga bei Cracovia…
Und dann war da noch Godjes Yeboah, der hat an dem Tag getroffen, wie er wollte. Jeder Schuss ein Treffer. Der hat auch das entscheidende Tor im Elfmeterschießen im Spiel um Platz 3 gegen den FC Bayern gemacht.

Er wurde Torschützenkönig mit zehn Treffern. Aber zum Profi hat es nicht gereicht. Haben Sie damals eigentlich bei Gasteltern gewohnt?
Ja, ganz oft. Nicht nur beim Turnier in Ilshofen. Man war immer zusammen mit einem Mannschaftskollegen bei Gastfamilien untergebracht. Ich fand das immer cool. Ich hatte auch immer unheimlich viel Glück mit den Gasteltern. Die waren lässig. Ich habe dort immer gut geschlafen, es gab gutes Essen. Das waren echt Top-Bedingungen, die ich erwischt habe. Ich bin mit ein, zwei Söhnen von früheren Gasteltern auch bis heute befreundet.

Sie waren beim BWK-Arena-Cup 2019 erst 13 Jahre alt und spielten gegen meist ein Jahr ältere Kicker bei diesem hochklassig besetzten U-15-Turnier. Wie viel macht dieses eine Jahr Erfahrung und Körperlichkeit im Jugendbereich aus?
Ich fand es ehrlich gesagt so herum immer cooler. Als Kleiner bei den Großen. Da wurde ich ganz oft in den ersten Spielen eher unterschätzt. Ich habe das wirklich geliebt. Da waren damals teils Riesen dabei, gegen die ich ran durfte. Und ich wollte es denen einfach zeigen. Ich war einmal bei einem Turnier in meiner Altersstufe, wo ich dachte, es ginge ganz locker. Und plötzlich habe ich gemerkt, dass irgendwie alle mehr von mir erwartet hätten. Die Trainer. Meine Mitspieler. Ich selbst. Da war ich richtig schlecht. Das war ein ganz wichtiges Learning, dass es mit weniger auf gar keinen Fall geht.

2019 spielten Sie in Ilshofen mit Hoffenheim auch gegen West Ham United und RB Salzburg. Wie wichtig sind für ambitionierte Jugendspieler solch internationale Vergleiche?
An West Ham habe ich gar nicht so viele Erinnerungen. Ich glaube, dass Eindhoven immer eine richtig gute Jugend hatte, an die erinnere ich mich. Aber ob international oder nicht, war mir damals nicht so wichtig. Die Mannschaften von Dortmund, Stuttgart und Hertha waren immer richtig stark, das waren heiße Duelle.

Wann wussten Sie, dass es im Erwachsenenbereich zum Profi reichen kann?
Das ist nicht leicht zu beantworten. Was heißt denn Profi-Sein? Das ist ja auch eine Definitionssache. Ich durfte mit 16 Jahren bei der ersten Mannschaft von Hoffenheim mittrainieren. Bei meinem Bundesliga-Debüt war ich 16 Jahre und acht Monate. Aber da war ich ja längst noch nicht richtig angekommen. Da durfte ich mal reinschnuppern. Mitmachen. Aber ich war ja noch Lichtjahre davon entfernt, wirklich Profi zu sein. Zwischen meinem ersten Einsatz und meinem zweiten lagen sieben Monate. Dann dauerte es noch mal weitere drei Monate bis zu meinem dritten Einsatz. Mein erstes Spiel über 90 Minuten bei den Profis in der Bundesliga habe ich zwei Jahre nach meinem Debüt gemacht. Bis ich mich wirklich oben etabliert hatte, hat es schon gedauert. Ich würde sagen, dass der Durchbruch im vierten Jahr, nachdem ich zum ersten Mal oben dabei gewesen war, kam.

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